Mit Kobinian einen kleinen Ausflug ins Puital gemacht. Aufgrund der nicht ganz sicheren Wetterlage wurde es nur eine kurze Tour, aber dafür eine umso schönere. Von Michi Wärthl erstbegangen in einem Stil den ich super finde. Die Schlüssellänge gut gesichert aber in den guten und absicherbaren Längen nur 3-4 Haken. So macht Sportklettern spaß:
War ein endgeiler Klettertag ... in einer Supertour!
Chinamauer und Martinswand
Franky war ein paar Tag bei mir in Mittenwald, ein paar Eindrücke der Tage.
Die Längste an der Chinamauer Shogun (7+):
Da es im Wetterstein dann nimmer so gutes Wetter war sind wir an die Martinswand unglaublich aber hier kommt kein Tröpfchen vom Himmel also Plattenschleichen in den Fischzuchtplatten (7+):
Nice Day in Mountain....Stef.
Die Längste an der Chinamauer Shogun (7+):
Da es im Wetterstein dann nimmer so gutes Wetter war sind wir an die Martinswand unglaublich aber hier kommt kein Tröpfchen vom Himmel also Plattenschleichen in den Fischzuchtplatten (7+):
Nice Day in Mountain....Stef.
Allgäuer Alpen - Hochvogel (2592m)
Ein paar Bilder vom (teilweise noch recht spätwinterlichen) Hochvogel in den Allgäuer Alpen.
Die Südwand des Hochvogel.
Alex in der Querung Richtung Bäumenheimer Weg.
Viel Altschnee (mit Neuschneeauflage) im Bäumenheimer Weg.
Über den Normalweg geht es zum Kalten Winkel.
Von dort entlang der imposanten Nordwand wieder zurück auf die Südseite.
Die Südwand des Hochvogel.
Alex in der Querung Richtung Bäumenheimer Weg.
Viel Altschnee (mit Neuschneeauflage) im Bäumenheimer Weg.
Über den Normalweg geht es zum Kalten Winkel.
Von dort entlang der imposanten Nordwand wieder zurück auf die Südseite.
Rubihorn - Klassische Nordwand (11.02.2012)
Ziel ist eigentlich die Carpe Diem, die links von der klassischen Nordwand nach oben zieht. Man erreicht sie durch eine Querung nach der ersten Seillänge der klassischen Führe. Leider haben wir das Topo nicht so genau angeschaut und sind erst nach der zweiten Länge gequert, was dann trotz einer alten Schlinge und eines Normalhakens ganz spannend ist. Eine kurze Querung bringt uns dann unterhalb der Wasserfallvariante wieder auf den gespurten "Normalweg".

Der untere Gaisalpfall steht noch sehr gut da und wurde gestern auch fleissig beklettert.

Der Verhältnisse im unteren Teil der Wand sind trotz des Neuschnees gut.

Einstieg zur Rubi Tuesday/Horny Rubi mit viel Eis.


Die Querung auf Höhe der markanten schwarzen Platte.

Zurück auf der klassischen Führe (kurz vor dem Wandbuch).


Wühlerei (trotz vorhandener Spur) zum Gipfel.

An den (ziemlich kaputten) oberen Fällen vorbei geht's dann zurück zum Auto.
Schönwetterbilder mit Frühjahrsverhältnissen in der Wand findet ihr hier.
Der untere Gaisalpfall steht noch sehr gut da und wurde gestern auch fleissig beklettert.
Der Verhältnisse im unteren Teil der Wand sind trotz des Neuschnees gut.
Einstieg zur Rubi Tuesday/Horny Rubi mit viel Eis.


Die Querung auf Höhe der markanten schwarzen Platte.
Zurück auf der klassischen Führe (kurz vor dem Wandbuch).

Wühlerei (trotz vorhandener Spur) zum Gipfel.
An den (ziemlich kaputten) oberen Fällen vorbei geht's dann zurück zum Auto.
Schönwetterbilder mit Frühjahrsverhältnissen in der Wand findet ihr hier.
Jochberg - Zentrale Nordwand (23.02.2012)
Nach unserer Begehung der Via Classica vor 2 Jahren, sind wir letzten Donnerstag die Zentrale Nordwand am Jochberg geklettert. Schon von unten wird schnell klar, dass die Verhältnisse in der Wand nicht ganz schlecht sind.

(in der Bildmitte sieht man das Big Gully; die Zentrale Nordwand führt ein Gully weiter links nach oben)
Schon im Zustieg bekommen wir allerdings die warem Temperaturen zu spüren.

Die ersten Seillängen warten mit tollem Eis in grandiosem Ambiente auf.


Das Gully mündet dann oben in einen großen Kessel. Wow, was für Möglichkeiten...

Die vor uns spurenden Münchner entscheiden sie für den steilen Vorhang auf der linken Seite, Alban wählt die Rampe zur rechten.


Der Vorsteiger der anderen Seilschaft kann sich über mangelnden Spass auch nicht beklagen

Der Austieg zum Gipfel wartet dann nochmals mit Schotter- und Graskletterei vom feinsten auf.

Nach Überwindung der letzten schweren Meter auf's Gipfelkreuz geht es über die Jochberg-Autobahn zurück zu selbigem. Scheeee wars!!!


Den Bericht unserer Begehung von Tobi findet ihr hier.
Facts
Zentrale Nordwand (bis 90°, ca. 670m)
Material:
Eisausrüstung und evtl. Keile für Ausstieg (oder bei wenig Eis)
Topo:
Panico - Eiskletterführer Bregenz bis Garmisch
(in der Bildmitte sieht man das Big Gully; die Zentrale Nordwand führt ein Gully weiter links nach oben)
Schon im Zustieg bekommen wir allerdings die warem Temperaturen zu spüren.
Die ersten Seillängen warten mit tollem Eis in grandiosem Ambiente auf.
Das Gully mündet dann oben in einen großen Kessel. Wow, was für Möglichkeiten...
Die vor uns spurenden Münchner entscheiden sie für den steilen Vorhang auf der linken Seite, Alban wählt die Rampe zur rechten.
Der Vorsteiger der anderen Seilschaft kann sich über mangelnden Spass auch nicht beklagen
Der Austieg zum Gipfel wartet dann nochmals mit Schotter- und Graskletterei vom feinsten auf.
Nach Überwindung der letzten schweren Meter auf's Gipfelkreuz geht es über die Jochberg-Autobahn zurück zu selbigem. Scheeee wars!!!
Den Bericht unserer Begehung von Tobi findet ihr hier.
Facts
Zentrale Nordwand (bis 90°, ca. 670m)
Material:
Eisausrüstung und evtl. Keile für Ausstieg (oder bei wenig Eis)
Topo:
Panico - Eiskletterführer Bregenz bis Garmisch
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