Zugspitze durchs Höllental (24.06.12)

Ein paar Bilder von letzten Sonntag...

Teilweise noch richtig viel Altschnee in der Höllentalklamm (der aber nicht stört).
 





Über Leiter und Brett geht es Richtung Höllentalferner.





Viele Holländer am Einstieg zum Klettersteig



hinterlassen eine gute Spur (wäre auch ohne Steigeisen und Pickel gegangen).



An der Randkluft wird dann auch schnell klar, warum sich die Massen hier gestaut haben.







Der Klettersteig ist bis auf ein paar Stellen schneefrei.





Nach 7h stehen wir dann auf Deutschlands höchstem Punkt. Dank an dieser Stelle der jungen Asiatin, die in dünnen Modeschläppchen den nicht ganz einfachen Weg auf den Hauptgipfel gewagt und gemeistert hat (und ein schönes Foto von uns machen darf).



Dank an meinen Begleiter Stefan. Für einen nichtkletternden Allgäuer, der sich fast die ganze Zeit in Berlin herumtreibt, eine echt gute Leistung. Hat mir sehr viel Spass gemacht!!!

Pantherkopf - Zwischenhoch (9-/9)

Mit Kobinian einen kleinen Ausflug ins Puital gemacht. Aufgrund der nicht ganz sicheren Wetterlage wurde es nur eine kurze Tour, aber dafür eine umso schönere. Von Michi Wärthl erstbegangen in einem Stil den ich super finde. Die Schlüssellänge gut gesichert aber in den guten und absicherbaren Längen nur 3-4 Haken. So macht Sportklettern spaß:











War ein endgeiler Klettertag ... in einer Supertour!

Chinamauer und Martinswand

Franky war ein paar Tag bei mir in Mittenwald, ein paar Eindrücke der Tage.

Die Längste an der Chinamauer Shogun (7+):






Da es im Wetterstein dann nimmer so gutes Wetter war sind wir an die Martinswand unglaublich aber hier kommt kein Tröpfchen vom Himmel also Plattenschleichen in den Fischzuchtplatten (7+):








Nice Day in Mountain....Stef.

Allgäuer Alpen - Hochvogel (2592m)

Ein paar Bilder vom (teilweise noch recht spätwinterlichen) Hochvogel in den Allgäuer Alpen.

Die Südwand des Hochvogel.



Alex in der Querung Richtung Bäumenheimer Weg.



Viel Altschnee (mit Neuschneeauflage) im Bäumenheimer Weg.









Über den Normalweg geht es zum Kalten Winkel.





Von dort entlang der imposanten Nordwand wieder zurück auf die Südseite.





Rubihorn - Klassische Nordwand (11.02.2012)

Ziel ist eigentlich die Carpe Diem, die links von der klassischen Nordwand nach oben zieht. Man erreicht sie durch eine Querung nach der ersten Seillänge der klassischen Führe. Leider haben wir das Topo nicht so genau angeschaut und sind erst nach der zweiten Länge gequert, was dann trotz einer alten Schlinge und eines Normalhakens ganz spannend ist. Eine kurze Querung bringt uns dann unterhalb der Wasserfallvariante wieder auf den gespurten "Normalweg".


Der untere Gaisalpfall steht noch sehr gut da und wurde gestern auch fleissig beklettert.


Der Verhältnisse im unteren Teil der Wand sind trotz des Neuschnees gut.


Einstieg zur Rubi Tuesday/Horny Rubi mit viel Eis.




Die Querung auf Höhe der markanten schwarzen Platte.


Zurück auf der klassischen Führe (kurz vor dem Wandbuch).




Wühlerei (trotz vorhandener Spur) zum Gipfel.


An den (ziemlich kaputten) oberen Fällen vorbei geht's dann zurück zum Auto.

Schönwetterbilder mit Frühjahrsverhältnissen in der Wand findet ihr hier.